Vorübergehende Sperrungen von Bahnübergängen zwischen Löwenberg und Herzberg

Vorübergehende Sperrungen von Bahnübergängen zwischen Alt Ruppin und Herzberg

Putlitz, 22. Dezember 2025. Die RegioInfra Nord-Ost GmbH & Co. KG (RIN) informiert über notwendige Sperrungen und Anpassungen mehrerer Bahnübergänge auf dem Streckenabschnitt zwischen Löwenberg und Grieben. Grund dafür ist der Umleitungsverkehr des Regionalexpress 6 (RE6), der seit dem 2. August 2025 über diese Strecke nach Berlin-Gesundbrunnen fährt.

 

Seit dem 2. August 2025 wird der Regionalexpress 6 (Neuruppin – Berlin) über die Strecke Neuruppin Rheinsberger Tor – Alt Ruppin – Herzberg – Löwenberg nach Berlin-Gesundbrunnen umgeleitet. Damit der Zugverkehr zuverlässig und sicher mit bis zu 100 km/h abgewickelt werden kann, müssen dafür 6+1 Bahnübergänge bis zum Ende der Umleitungsphase im Februar 2026 gesperrt werden. Hintergrund: Bahnübergänge ohne technische Sicherung (z. B. Schranken oder Lichtzeichenanlagen) dürfen nur bei niedrigeren Geschwindigkeiten befahren werden.

 

Das bedeutet konkret:

    • Sieben technisch nicht gesicherten Bahnübergänge zwischen Löwenberg und Grieben bleiben in die Zeit der Umleitung komplett gesperrt.
    • Die technisch gesicherten Übergänge bleiben wie gewohnt geöffnet. Dies betrifft die Übergänge in Löwenberg (B96 und Hoppenrader Str.) und Grieben (Bahnhofstr.).

 

Zeitraum der Sperrungen: Vom 5. Januar 2026, 9.00 Uhr bis 8. Februar 2026, 24.00 Uhr. Der Rückbau der Anlagen zur Verkehrsbeschränkung erfolgt am 9. Febraur 2026 im Laufe des Vormittags durch den Verkehrssicherer. Betroffen sind zwei Bahnübergänge auf Feldwegen im Bereich Löwenberg, ein Bahnübergang auf einem Feldweg im Bereich Ortsteil Linde, ein Bahnhübergang im Bereich eines Waldweges im Bereich Ortsteil Linde, zwei Bahnübergänge im Breich eines Waldweges zwischen Linde und Grieben sowie in Privater Bahnübergang im Bereich eines Waldweges im Bereich Grieben. 

 

Mit diesen Maßnahmen stellen wir sicher, dass der Fahrplan des RE6 zuverlässig eingehalten werden kann und gleichzeitig ein höchstmögliches Maß an Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer gewährleistet bleibt.

 

Die RIN ist sich bewusst, dass die Sperrungen für Anwohnerinnen und Anwohner sowie für die Landwirtschaft Einschränkungen mit sich bringen. Wir bitten daher um Verständnis und bedanken uns für die Unterstützung während der Bau- und Umleitungsphase.

 

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